9. Iranisches Filmfestival 2024

Shahid

Das diesjährige CINEMA IRAN Festival findet vom 10. Juli bis 14. Juli 2024 statt. Wir freuen uns darauf, dem Münchner Publikum u.a. zwei Deutschlandpremieren vorstellen zu dürfen.

Die Vorpremiere am 10. Juli 2024 feiern wir um 18:30 Uhr im Kino Neues Maxim in München-Neuhausen. Vor dem regulären Kinostart präsentieren wir EIN KLEINES STÜCK VOM KUCHEN von Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha.

Die Eröffnung von CINEMA IRAN 2024 feiern wir am Donnerstag, 11. Juli um 19 Uhr im Gasteig HP8/Projektor. Bis einschließlich Sonntag, 14 Juli präsentieren wir das weitere Programm hier in München-Sendling und beenden das Festival rechtzeitig zum EM-Finale.

Unter anderem freuen wir uns darauf, am 14. Juli 2024 Narges Kalhors jüngsten Film, SHAHID, im Gasteig HP8/Projektor präsentieren zu dürfen.

Als Special findet am Samstag, 13. Juli 2024 von 14 bis 17 Uhr ein Wikipedia-Workshop statt, der der Sichtbarkeit iranischer Filmschaffender gewidmet ist. In Kooperation mit WikiMUC und der Münchner Stadtbibliothek schreiben wir an Beiträgen unterrepräsentierter iranischer Filmschaffender.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Begrenzte Plätze. Eine verbindliche Anmeldung unter info(AT)cinema-iran.de ist nötig.

Weitere Informationen zum Workshop, zu Filmgästen und zum kompletten Programm werden hier Ende Juni 2024 veröffentlicht.

Einen ersten Vorgeschmack finden Sie hier:

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Deutsch-iranischer Abend beim Literaturfest München in der Monacensia

In der Münchner Schiene des Literaturfests tauschen sich am 28. November 2023 um 19 Uhr in der Monacensia im Hildebrandhaus die Filmemacherin Narges Kalhor, der Narrative Designer und Drehbuchautor Aydin Alinejad und der Dichter und bildende Künstler Afshin Karimi Fard sowie sein Ko-Übersetzer Wolfgang Lasinger im Gespräch moderiert von Silvia Bauer über Poesie, Film und Games und die deutsch-iranische Kulturszene in München aus.

https://www.literaturfest-muenchen.de/veranstaltungen/t-scheherazade-auf-der-wiesn

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Der Dramatiker Amir Gudarzi liest im Haus der Kunst aus seinem ersten Roman

Der vielfach ausgezeichnete österreichisch-iranische Autor und Dramatiker Amir Gudarzi studierte Szenisches Schreiben in Teheran und flüchtete nach den auf die iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 folgenden Protesten und Repressionen nach Wien. In der aktuellen Spielzeit 2023/24 ist der Christian-Dietrich-Grabbe-Preisträger Hausautor am Nationaltheater Mannheim.

Im Rahmen der Münchner Bücherschau stellt er am 20. November 2023 um 19 Uhr im Haus der Kunst seinen ersten Roman “Das Ende ist nah” vor.

Buchcover "Das Ende ist nah" von Amir Gudarzi

Der Abend wird moderiert von der Journalistin Shahrzad Eden Osterer.

Karten sind für 15 EUR (erm. 13 EUR) bei München Ticket erhältlich.

Der Roman ist im August 2023 bei dtv erschienen.

In diesem Interview spricht Amir Gudarzi über seinen Weg ins Theater.

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Dokumentarfilm “752 is not a Number” im Kino Neues Maxim

Die Münchner Gruppe Women Life Freedom veranstaltet am 16. November 2023 um 17:30 Uhr im Kino Neues Maxim ein Special Screening des kanadischen Dokumentarfilms “752 is not a Number” (Regie: Babak Payami).

Der Protagonist Hamed Esmaelion, ein Zahnarzt aus Toronto, dessen Ehefrau und Tochter beim Abschuss der ukrainischen Maschine PS752 in Teheran – ebenso wie alle anderen Passagiere und Crew – am 8. Januar 2020 ums Leben kamen, wird ebenso wie Regisseur Babak Payami zur Vorstellung in München erwartet und nach der Vorführung Fragen beantworten.

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Der Film wird von Women Life Freedom Munich in der persischen Originalfassung mit englischen Untertiteln präsentiert.


Trauer um Dariush Mehrjui und Vahideh Mohammadifar

Der Filmregisseur Dariush Mehrjui und seine Ehefrau, die Drehbuchautorin und Kostümbildnerin Vahideh Mohammadifar, sind am 14. Oktober 2023 in ihrer Wohnung in Karaj tot aufgefunden worden. Sie wurden mit mehreren Messerstichen ermordet.

Mehrjui, der 1959 an der UCLA Film und Philosophie studierte, war einer der berühmtesten Vertreter des neuen iranischen Kinos der frühen 1970er Jahre. Besonders bekannt wurde er für den neorealistischen Film DIE KUH (Gaav) von 1969. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen; im Jahr 2017 wurde er in Zürich mit einer Retrospektive geehrt.

Bericht zum gewaltsamen Tod von Dariush Mehrjui und Vahideh Mohammadifar: https://www.monopol-magazin.de/bekannter-iranischer-regisseur-mehrdschui-und-ehefrau-getoetet


OPPONENT – Das Queer Film Festival München präsentiert Milad Alamis zweiten Spielfilm

Das Queer Film Festival München (QFFM) präsentiert am Mittwoch, 11. Oktober 2023 um 20:15 Uhr die schwedisch-iranische Produktion Motståndaren (Opponent) im City-Kino.

Filmstill OPPONENT (c) Indie Sales

MOTSTANDAREN (OPPONENT) erzählt die Geschichte des iranischen Wrestlers Iman, der aus Angst vor Verfolgung mit seiner Familie nach Schweden geflüchtet ist. Als er dort seine Sportkarriere wieder aufnimmt, holt ihn seine Vergangenheit ein.

Die Rolle des Iman wird von dem beliebten Schauspieler Payman Maadi verkörpert, der durch seine Rollen in ABOUT ELLY und NADER UND SIMIN einem breiten Publikum bekannt wurde.

Tickets und weitere Informationen auf der Filmseite des QFFM-Programms.


Konzert mit traditioneller iranischer Musik im Prinzregententheater

Die Initiative Musica Viva des Bayerischen Rundfunks veranstaltet am 27. September 2023 um 20:00 Uhr im Prinzregententheater ein Konzert mit dem iranischen Mahbanoo Ensemble, das 2011 gegründet wurde. Das Ensemble setzt sich ausschließlich aus Frauen zusammen.

Der BR berichtet über den Hintergrund des Ensembles: “Da Frauen seit der islamischen Revolution 1979 das Singen in der Öffentlichkeit des Landes verboten ist, sind dem Ensemble öffentliche Auftritte verwehrt. Der Ensemblegründer, der in Hamburg lebende Tār- und Setār-Meister Majid Derakhshāni, erhielt im Iran wegen seiner Initiative ein Auftritts- und Berufsverbot, seine musikalische Arbeit wurde als Verbrechen eingestuft. Aus Europa und dem Teheran angereist kommen die Musikerinnen, um mit drei Konzerten in Berlin, Hamburg und München endlich auch ihr öffentliches Debut in Deutschland zu geben, nachdem sie im europäischen Ausland und bei einigen privaten Einladungen hierzulande mit ihren Konzerten bereits von sich reden gemacht haben: mit über Jahrhunderte tradierter klassischer persischer Kunstmusik, die den Frauen so sehr gehört wie den Männern.”

Die Karten kosten ab 20 EUR. BR Klassik zeichnet das Konzert für eine spätere Ausstrahlung auf.

Informationen zur Veranstaltung: https://www.br-musica-viva.de/konzerte/persien-i-2/


Filmtitan Ebrahim Golestan im Alter von 100 Jahren gestorben

Am 22. August 2023 ist der iranische Filmemacher und -produzent Ebrahim Golestan im Alter von 100 Jahren gestorben. Anlässlich seines 100. Geburtstags würdigte die Viennale ihn 2022 mit einer Retrospektive.

Die BBC meldet den Tod des Künstlers, der seit Mitte der 1970er Jahre in Großbritannien lebte: https://www.bbc.com/news/world-middle-east-66594075

Im Eröffnungsfilm I AM FOROUGH wurde sein Einfluss auf Foroughs Leben erstaunlicherweise nicht explizit thematisiert.


Programmhinweis: “Fokus Iran” beim Fünf Seen Filmfestival 2023

Beim diesjährigen Fünf Seen Filmfestival vom 22. – 30. August 2023 werden im Programmschwerpunkt “Fokus Iran” sieben aktuelle iranische Filme präsentiert. Zudem gibt es eine Podiumsdiskussion mit eingeladenen Filmemachern und Autoren.

Weitere Informationen auf der Website des Festivals


CINEMA IRAN bei den 71. Filmkunstwochen München


CINEMA IRAN 2023
13. Juli bis 16. Juli 2023 im Gasteig/HP8


Donnerstag, 13. Juli 2023 – 19:00 Uhr – Eröffnungsfilm

I AM FOROUGH – Europäische Premiere

Spielfilm, Iran 2022, 80 Min., OmeU, R: Jahangir Kosari

Die Dichterin und Filmemacherin Forough Farrokhzad ist eine Ikone der iranischen Kulturszene. Nur wenige wissen, dass sie Mitte der 1950er Jahre einige Monate in München verbrachte. I AM FOROUGH erzählt ihre Lebensgeschichte im Iran von der Jugend in den 1940er Jahren bis zu ihrem frühen Tod 1967 und spiegelt ihre Biographie in der aktuelle Situation und dem anhaltenden Begehren nach Emanzipation, Selbstbestimmung und Freiheit.

Die Rolle der Forough wird durch die bekannte Schauspielerin Baran Kosari verkörpert. Sie ist die Tochter der Regisseurin Rakhshan Bani’Etemad und des Filmproduzenten Jahangir Kosari. I AM FOROUGH ist seine erste Regiearbeit. Für die andeutungsreiche Bildsprache ist der DoP Mahmoud Kalari verantwortlich.


Freitag, 14. Juli 2023 – 18:00 Uhr

BEYOND THE FENCES OF LALEHZAR – Münchner Premiere

Narrativer Spielfilm, Deutschland/Iran 2023, 72 Min., OmeU, R: Amen Feizabadi

In Kooperation mit dem Goethe-Institut im Exil

Dieser Film ist die erste gemeinsame Arbeit des Komponisten Amen Feizabadi (Regie, Drehbuch) und der Theaterschauspielerin und Regisseurin Elham Korda (Drehbuch). Lalehzar war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Vergnügungsviertel Teherans mit Filmlichtspielen und Bars. Heute sind die Kinos geschlossen und kleine Elektroläden kämpfen um ihr Überleben. Der experimentelle Spielfilm vereint Komposition, Tanz und Poesie. 

Trailer

Nach dem Film Q&A mit Amen Feizabadi und Elham Korda, moderiert von Marc-André Schmachtel (Goethe-Institut im Exil)


Freitag, 14. Juli 2023 – 20:00 Uhr

TiTi – Deutschland-Premiere

Spielfilm, Iran 2020, 102 Min., OmeU, R: Ida Panahandeh

Titi ist schwanger. Als Leihmutter verhilft sie kinderlosen Paaren zu Nachwuchs. Sie putzt im Krankenhaus und lernt dabei einen schwerkranken Astrophysiker kennen, der Schwarze Löcher erforscht. Titi ist in einer Roma-Familie aufgewachsen und versucht durch traditionelle Rituale die Heilung des Wissenschaftlers zu unterstützen. Die Regisseurin Ida Panahandeh ist bekannt für ihre außergewöhnlichen und unbeirrbaren Frauenfiguren und ihre einfühlsame, überraschende Erzählweise aus konsequent weiblicher Perspektive.

Trailer


Samstag, 15 Juli 2023 – 15:00 Uhr

BREAKING BOUNDARIES

Arbeiten junger iranischer Videokünstlerinnen aus der Factory TT Video Art Collection

Präsentiert von dem Kuratorenteam Asieh Salimian und Shahram Entekhabi

THE WEIGHT OF NOW, Iran 2023, 6:02 Min., ohne Dialog, R: Hediyeh Sadeghi

I AM A STRANGE CREATURE, Iran 2022, 4:42 Min., OmeU, R: Elham Azizi Ghasem Abady

SHE WHO MOVES, Iran 2023, 10 Min., ohne Dialog, R: Parisa Nami

YOUR ADVERTISEMENT HERE, Iran 2022, 7:05 Min., ohne Dialog, R: Mona Rahnemay Helali

STRICT CONSTRAINT, Iran 2022, 4:43 Min., OmeU, R: Mozhgan Bavaki

UMBRELLA, Iran 2023, 9:45 Min., schwarz/weiß, ohne Dialog, R: Neshat Arayesh


Samstag, 15. Juli 2023 – 18:00 Uhr

THE FOOTBALL AFICIONADO – Special Screening

Dokumentarfilm, Iran 2022, 86 Min., OmeU, R: Sharmin Mojtahedzadeh & Paliz Khoshdel

In dem Dokumentarfilm wird Zahra porträtiert, die als Fußball-Influencerin auf Instagram globale Bekanntheit erreichte und im ARD-Weltspiegel von Natalie Amiri vorgestellt wurde. Für Frauen ist der Besuch von Fußballspielen in Iran verboten. Seit vielen Jahren wehren sich die weiblichen Fußballfans dagegen und verkleiden sich als Männer, um im Stadion ihre Mannschaft anfeuern zu können.

Trailer


Samstag, 15. Juli 2023 – 20:00 Uhr – DIE LESUNG IST ABGESAGT!

“UNSER SCHWERT IST LIEBE”: DIE FEMINISTISCHE REVOLTE IM IRAN

Lesung und Gespräch mit Gilda Sahebi

Moderation: Silvia Bauer (CINEMA IRAN)

Die vielfach ausgezeichnete Autorin, Journalistin und Podcasterin (“Das Iran-Update”) Gilda Sahebi ist in München zu Gast und liest aus ihrem Buch zur feministischen Revolte im Iran. Der Buchtitel ist ein Zitat aus einem Song des Rappers Toomaj Salehi, der von der Todesstrafe bedroht ist. 


Sonntag, 16. Juli 2023 – 18:00 Uhr

MIND THE GAP

Gespräche und Kurzfilme zur Situation iranischer Kulturschaffender im Exil, in der Diaspora und im Iran

Mit Amirali Ghasemi, Raha Faridi und Narges Kalhor

VIDEO AS AN ARTISTIC MEDIUM: DIGITAL TECHNOLOGIES FROM THE 1990s TO THE MID-2000s
Impulsvortrag von Amirali Ghasemi [auf Englisch]

ZURÜCKBLEIBEN, BITTE! – Weltpremiere
Dokumentarischer Kurzfilm, Deutschland 2023, 11:48 Min., OmeU, R.: Raha Faridi

SENSITIVE CONTENT – Münchner Premiere
Experimenteller Kurzfilm, Deutschland/Iran 2023, 8:48 Min., OmeU, R.: Narges Kalhor


Sonntag, 16. Juli 2023 – 20:00 Uhr – Abschlussfilm

SUBTRACTION

Spielfilm, Iran/Frankreich 2022, 107 min., OmeU, R: Mani Haghighi

Filme von Meisterregisseur Mani Haghighi wurden schon mehrfach bei CINEMA IRAN vorgestellt. Das Drehbuch zu seinem aktuellen Film ist erneut in Zusammenarbeit mit Amir Reza Koohestani entstanden. Eine junge Fahrschullehrerin entdeckt im dichten Straßenverkehr Teherans plötzlich ihren Ehemann. Als sie ihn später darauf anspricht, streitet er die Begegnung ab. In dichter und regendüsterer Atmosphäre entwickelt sich ein nervenaufreibender Thriller um die Begegnung mit dem eigenen Doppelgänger.

Trailer


Eintritt für die Filmvorführungen: 8,00 € (reg.) / 6,00 € (erm.)

Eintritt für das Begleitprogramm ist frei (Lesung, Breaking Boundaries, Mind the Gap).

Für alle Vorstellungen: Tickets bei München Ticket


Ausstellung im Apartment der Kunst:

DIASPORA IRAN: (BE) LONGING

24. Juni – 23. Juli 2023

Kuratiert von Vinzenz Adldinger und Keivan Moussavi Aghdam

Parastou Forouhar – Kaveh Kavoosi – Neda Razavipour – Golnar Tabibzadeh

Parastou Forouhar, Augen, Panorama I, 2020

Weitere Informationen: http://www.apartmentofart.org/current-exhibition.php

In Kooperation mit CINEMA IRAN


Online-Filmothek – In Kooperation mit DOK.fest @ home Selection

Dank der Unterstützung des DOK.fest München, kann CINEMA IRAN dieses Jahr erstmalig das Filmangebot über die lokale Bühne hinaus auf die digitale Leinwand erweitern und das Programm mit zwei weiteren Filmen zum Motto “Frau Leben Freiheit” ergänzen, die deutschlandweit abgerufen werden können.

THE UNSEEN

Dokumentarischer Animationsfilm, Iran 2019, 61 min., OmeU, R: Behzad Nalbandi

Obdachlose werden im Iran „Kartonmenschen“ genannt. Wenn Staatsbesuch ansteht, sperrt man sie in Teheran weg. Die Männer kommen kurze Zeit später wieder frei; obdachlose Frauen, Prostituierte und Drogenabhängige bleiben weiter in Haft. Heimlich hat der Regisseur einige Frauen interviewen können. Ihre Gesichter darf er nicht zeigen. Ein liebevoll animierter Dokumentarfilm in Stop-Motion über Frauenrechte, die mit Füßen getreten werden.

Trailer

Zur Online-Filmothek der DOK.fest @ home Selection bitte hier entlang


1001 NIGHTS APART

Dokumentarfilm, Deutschland/Iran/USA 2021, 80 Min., OmdU, R: Sarvnaz Alambeigi

Im Iran ist das Tanzen verboten – einige junge Leute in Teheran versuchen dennoch, es sich heimlich beizubringen. Von der Geschichte des iranischen Tanzes vor der Revolution wissen sie kaum etwas. Sarvnaz Alambeigi entdeckte seltene Filmaufnahmen des damaligen Nationalballetts – wie kann man die alte und die neue Generation des Tanzens zusammenzubringen?

Trailer

Zur Online-Filmothek der DOK.fest @ home Selection bitte hier entlang


Im Rahmen der Filmkunstwochen: präsentieren wir SUBTRACTION in zwei weiteren Vorstellungen im Kino Neues Maxim

So., 30.07.2023 – 18:00 Uhr im Kino Neues Maxim

So., 06.08.2023 – 18:00 Uhr im Kino Neues Maxim


Aktuelle Nachrichten und Hintergründe aus dem und über Iran stellt aktuell, unabhängig und zuverlässig seit 2011 das IRAN JOURNAL bereit. Das Online-Magazin ist auf Fördermitgliedschaften angewiesen. Die Fortexistenz des IRAN JOURNAL ist für CINEMA IRAN ein Anliegen und wir bitten darum, die Arbeit der Redaktion durch eine Fördermitgliedschaft zu unterstützen.



Das Festivalplakat 2023 ist da!

Unter Verwendung eines Film Stills aus TiTi von Regisseurin Ida Panahandeh hat unsere langjährige Festivalgrafikerin, die Künstlerin Saba Bussmann, erneut ein tolles Plakat gestaltet.


CINEMA IRAN 2023 findet vom 13. Juli bis 16. Juli 2023 im Gasteig HP8 statt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Sommer 2023 im Gasteig-Interimsquartier in der Hans-Preißinger-Straße 8 in München-Sendling und sichten zur Zeit eine Vielzahl von Filmen, um das neue Programm vorzubereiten.

Zudem werden der Kurator und Künstler Amirali Ghasemi und die Filmemacherin und Journalistin Raha Faridi nach 2019 erneut in München zu Gast sein.

Das aktuelle Programm wird am 1. Juli veröffentlicht.

Um die Zeit zu verkürzen, gibt es vom 16.-18. Juni 2023 im Shaere in Neuperlach bei einem Film- und Musikfestival einige interessante iranische Filme zu sehen. Die schwarze Komödie PIG (KHOOK) präsentierten wir 2018 als Eröffnungsfilm. Der Dokumentarfilm ALONE war in diesem Jahr beim DOK.fest München zu sehen.

Cinema Iran ist Mitglied im Filmstadt München e.V.

Das Festival wird veranstaltet in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek.

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Das Programmheft für die Festival-Edition 2022 kann hier geladen werden:

 

Das CINEMA IRAN Programm 2022

Tickets bei MünchenTicket

(Für Trailer bitte auf die Filmtitel klicken)

13.7., 19 Uhr

KILLING THE EUNUCH KHAN (Koshtan-e Khajeh) (Deutschlandpremiere)

KILLING OF EUNUCH KHAN, R.: Abed Abest
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Regie: Abed Abest, Iran 2021, 110 Min., Persisch, Arabisch mit engl. UT

Zwei Mädchen spielen im Garten einer alten Villa in Teheran. Sie sammeln dort verstreut liegende Spiegel ein und tragen sie ins Haus. Eine Bombe reißt einen tiefen Krater in den Garten. Der Vater versucht seine Töchter zu retten und muss sie doch begraben. Blutströme ergießen sich durch das Treppenhaus und fluten die Kanäle der Stadt. Ein bewaffneter Soldat steigt eine an M.C.Escher erinnernde Treppe hinauf. Und wer ist der geheimnisvolle Mann, der die Fäden in der Hand zu halten scheint? Mit seinen visuell überwältigenden, fast surrealen Bildern und der hypnotischen Musik von Christophe Rezai werden Assoziationen zu vergangenen und aktuellen Kriegen und schwindelerregenden, wiederkehrenden Gewaltspiralen geweckt, in denen Opfer immer neue Opfer erzeugen und sich die Frage nach Verantwortung stellt. Ein Film, zwischen Realität und Traum(a), der unsere Gegenwart spiegelt.

Der Regisseur, Produzent und Schauspieler Abed Abest, 1987 in Bandar Abbas geboren, ist vielen bekannt als der Darsteller des Parviz in Shahram Mokris Film FISH & CAT (2013). Sein Regiedebüt SIMULATION (2017) feierte auf der Berlinale Premiere. KILLING THE EUNUCH KHAN ist sein zweiter Spielfilm, der bisher auf Festivals in Estland, Indien, den USA und Australien gezeigt wurde.
Regie, Drehbuch: Abed Abest Kamera: Hamid Khozouie Abyane Musik: Christophe Rezai Sound Design: Ensieh Maleki Schnitt: Hayedeh Safiyari VFX: Javad Matouri

Wiederholungsvorstellungen sind am 31.07. und am 14.08.2022 jeweils um 20 Uhr im Kino NEUES MAXIM im Rahmen der Münchner FilmKunstWochen zu sehen.

14.7., 19 Uhr

FILMS AROUND IRAN – Odyssey #1 mit Roya Arab

in Kooperation mit Patogh e.V.

Filmgespräch über den iranischen Süden mit Roya Arab REGIE: FARHAD VARAHRAM, IRAN 2013, 40 MIN. Farhad Varahrams Dokumentarfilm ist ein wunderschön gefilmter Einblick in das Leben der im Südiran lebenden Afro-Iraner, der ohne Erzählung auskommt und es den Zuschauer*innen ermöglicht, die Bilder, Stimmungen und Geräusche auf sich wirken zu lassen.
Die mehrteilige Reihe ”Filme rund um den Iran“ umfasst eine Auswahl iranischer Spiel- und Dokumentarfilme, die jeweils durch Gespräche mit Filmemacher*innen, Ethnograph*innen und Wissenschaftler*innen ergänzt werden. Jeder Filmzyklus konzentriert sich auf eine andere Region des Iran. Die erste Session der Reihe wird den iranischen Südwesten vorstellen. Der iranische Süden ist ein wiederkehrendes Thema bei CINEMA IRAN – sei es mit der Ausstellung AFRO-IRAN von Mahdi Ehsaei (2017) oder den Filmen JANBAL, ARCHIPELAGO oder I’M NOT A WOMAN, um nur einige zu nennen. Die Reihe “Films Around Iran“ mit Roya Arab wird ab Herbst 2022 fortgesetzt, um auf einer filmischen Odyssee weitere Regionen des Iran zu erkunden – die Kultur, Musik, Demografie, Natur sowie das soziale Leben.

Roya Arab ist eine in London lebende iranisch-britische Musikerin, Archäologin und Wissenschaftlerin, die sich mit dem sozio-ethnologischen Aspekt des iranischen Kinos beschäftigt.

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BAAD-E JINN (WIND OF DJINN)
REGIE: NASSER TAQVAI, IRAN 1968, 22 MIN., PERSISCH MIT ENGL. UT

Der künstlerisch-ethnografische Film stellt die rituelle Praxis “Zar” vor, eine Form der Geisteraustreibung. Ein von Nasser Taqvai verfasstes Gedicht wird von Shamlou, einem der angesehensten iranischen Poeten, rezitiert. Roya Arab hat das Gedicht neu ins Englische übertragen und dden Film mit neuen Untertiteln versehen.

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SIYAHAN JANUB (BLACKS OF THE SOUTH)
REGIE: FARHAD VARAHRAM, IRAN 2013, 40 MIN.
Farhad Varahrams Dokumentarfilm ist ein wunderschön gefilmter Einblick in das Leben der im Südiran lebenden Afro-Iraner, der ohne Erzählung auskommt und es den Zuschauer*innen ermöglicht, die Bilder, Stimmungen und Geräusche auf sich wirken zu lassen.

15.7., 18 Uhr

WOODGIRLS – A DUET FOR A DREAM

Regie: Azadeh Bizargiti, Iran, Tschechische Republik 2021, 75 Min., Persisch mit engl. UT

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Frauen als Schreinerinnen im Iran? Der Dokumentarfilm WOODGIRLS – A DUET FOR A DREAM begleitet die Freundinnen Leila und Sadigheh bei ihrem täglichen Leben in der Stadt Rasht und bei ihrem Kampf, sich als Autodidaktinnen in einer bislang ausschließlich Männern vorbehaltenen Profession zu behaupten. Werden sich die beiden Frauen mit ihrer Begeisterung fürs Holzhandwerk und ihrer Liebe zum Material Holz mit ihrem Traum von der eigenen kleinen Schreinerei durchsetzen können? Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin Azadeh Bizargiti wurde 1979 in Rasht geboren. Sie ist passionierte Dokumentarfilmerin. Als Autorin verfasst sie Beiträge über Literatur, Frauen und Kino. Frühere Dokumentarfilme sind AN ANGEL OVER MY RIGHT SHOULDER (2011) und HALF HIDDEN OF THE MOON (2016).

Regie, Drehbuch: Azadeh Bizargiti Produzent: Kaveh Farnam Kamera: Reza Teimoori Schnitt: Farid Daghagheleh Ton: Shahin Poordadashi Tondesign und Mix: Ensiyeh Maleki Musik: Amir Molookpoor Mit Leila Avakh und Sedigheh Momennia u.a.

15.7., 20 Uhr

IN THE NAME OF SCHEHERAZADE OR THE FIRST BEERGARDEN IN TEHRAN

Regie: Narges Kalhor, Deutschland 2019, 75 Min., Persisch, Englisch, Deutsch mit dt. UT

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An Geschichten hängt das Leben. Für Scheherazade aus 1001 Nacht ist Storytelling ein Überlebenskampf. Narges Kalhor greift die Geschichte dieser persischen Erzählerin als zentrales Motiv in ihrem Film auf, der kunstvoll verschiedene Geschichten miteinander verwebt. Da ist die Figur der HFF-Studentin Narges, die an ihrem Abschlussfilm arbeitet und an den merkwürdigen Ansprüchen ihres Dozenten fast verzweifelt.

Verzweiflung treibt auch den syrischen Geflüchteten, der seine Biographie in der Bürokratie des Asylwesens ausbreiten muss. Eine Künstlerin findet durch ihre Arbeit mit orientalisierenden Klischees Aufmerksamkeit. Und eine junge iranische Bierbrauerin träumt in München von der Eröffnung des ersten Biergartens in Teheran. In diesem feinen Gespinst von Erzählfäden treten die Nachkommen der Scheherazade hervor.

Nach dem Film Gespräch mit der Regisseurin, Protagonisten & Crew

Die 1984 in Teheran geborene Regisseurin, Filmeditorin und Videokünstlerin Narges Kalhor hat sich in den letzten Jahren in München einen Namen gemacht und wurde neben vielen anderen Preisen mit dem Starter-Filmpreis der LH München und dem Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts ausgezeichnet. In ihrem Abschlussfilm setzt sich die HFF-Absolventin auch mit ihren Studienerfahrungen im hiesigen Hochschulsystem auseinander.

Regie: Narges Kalhor Buch: Aydin Alinejad & Narges Kalhor Kamera: Julia Swoboda Schnitt: Frank Müller Musik: Yorgia Karidi
Mit Narges Kalhor, Alireza Golafshan, Mahnaz Saerwari, Faezeh Nikoozad, Ali Abuhassa, Tahmineh Dokhani u.a

16.7., 18 Uhr

LANGSAM VERGESSE ICH EURE GESICHTER

Regie: Daniel Asadi Faezi, Deutschland 2021, 80 Min., Persisch, Azeri, Deutsch mit dt. UT

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“Langsam vergesse ich Eure Gesichter“, schreibt Ibrahim aus dem Iran an seine Geschwister in Deutschland. Diese haben ihre Heimat Anfang der 1980er Jahren verlassen, um Krieg und Revolution zu entkommen. Ibrahim aber bleibt im Iran zurück bis auch er sich letztendlich entscheidet nach Deutschland zu fliehen.

In den Briefen von Familie und Freunden werden Alltagserlebnisse und verschlüsselte Botschaften geteilt. Nach fast 40 Jahren wiedergelesen, kommen alte Empfindungen nach oben oder es wird erkennbar, was man längst hinter sich gelassen und vergessen hat. Gemeinsam mit seinem Vater und seinem Onkel arbeitet der Regisseur Daniel Asadi Faezi seine Familiengeschichte auf. In diesem archäologischen Unterfangen, visuell stimmig begleitet, wird das Private als das Politische sichtbar. Geblieben sind die Briefe, die sich die beiden Brüder in den Jahren der Trennung geschrieben haben. Nun sitzen sie sich in einer nüchternen Studio-Situation gegenüber und lesen die Briefe von damals. Sie erinnern sich, besinnen sich zurück und erzählen ihr damaliges Leben, das vom heutigen manchmal gar nicht so fern scheint: Die Geschichte einer Familie, die durch Religion und Politik entzweigerissen wurde.

Regie, Drehbuch: Daniel Asadi Faezi Kamera: Lukas Nicolaus Ton: Philip Hutter Musik: Andy Ozbolt, Ferdinand Kavall Schnitt: Ulrike Tortora

Zu Gast: Daniel Asadi Faezi und die Protagonisten des Films

16.7., 20 Uhr

ABSENCE (Naboodan)

Regie: Ali Mosaffa, Iran, Tschechische Republik, Slowakei 2021, 100 Min., Persisch, Englisch, Tschechisch mit engl. UT

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Rouzbeh begibt sich auf den Spuren seines Vater auf eine Reise von Teheran nach Prag. Sein Vater, ein glühender Kommunist, war 1953 nach dem CIA-Putsch gegen Mossadegh hinter den Eisernen Vorhang in die damalige Tschechoslowakei geflohen. Auf verschlungenen Wegen ergründet Rouzbeh nicht nur die Stadt, sondern auch Stück für Stück seine eigene Familiengeschichte, die eng mit den historischen Ereignissen der damaligen Zeit verwoben ist. Je näher er seinem Vater kommt, desto weiter entfernt er sich von seinen bisherigen Gewissheiten. War sein Vater wirklich der Held für den er ihn gehalten hatte?

In atmosphärischen Bildern lässt Ali Mosaffa eine vergangene Welt auferstehen und verwebt kunstvoll die osteuropäische und die iranische Geschichte zu einem kulturübergreifenden Meisterwerk.

Ali Mosaffa, 1966 in Teheran geboren, ist ein bekannter iranischer Schauspieler und Filmemacher. Er arbeitet seit vielen Jahren mit zahlreichen renommierten Regisseuren, wie z. B. Mani Haghighi oder Asghar Farhadi zusammen. Nach PORTRAIT OF A LADY FAR AWAY (2005) und THE LAST STEP (2012) ist ABSENCE (2021) seine dritte Regiearbeit. Regie, Drehbuch: Ali Mosaffa Kamera: Masoud Salami Ton: Vahid Moghadessi Schnitt: Fardin Sahebzamani Mit Ali Mosaffa, Zuzana Stivínová, Klára Melíšková, Zuzana Kronerová, Magdaléna Borová, u.a

Alle Vorstellungen in PROJEKTOR, Gasteig HP8

VVK ab 1.7.2022 bei München Ticket

 

CINEMA IRAN ist zurück!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unserem Publikum in diesem Sommer
vom 13.-16. Juli 2022
im Gasteig HP8 – Halle E / Projektor.

Das Programm erscheint Ende Juni.

CINEMA IRAN ist Mitglied im Filmstadt München e.V.

In den sozialen Medien sind wir hier zu finden:

Facebook: https://www.facebook.com/CinemaIranFestival

twitter: https://twitter.com/CinemaIran

Instagram: https://www.instagram.com/cinemairanfestival/


CINEMA IRAN präsentiert bei den Filmkunstwochen München 2021:

DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT

(R.: Mohammad Rasoulof)

Die Kinos öffnen wieder die Türen und wir freuen uns diesen Sommer innerhalb der Filmkunstwochen München zwei mal einen Film zeigen zu können! Am Sonntag den 15.August und am 22.August freuen wir uns um 20:00 Uhr auf Sie im Maxim.
Der Film trägt den Titel Doch das Böse gibt es nicht und hat bei der Berlinale 2020 bereits überzeugt und einen Bären gewonnen. Der Film zeigt vier Geschichten über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Dabei versucht er, verschiedenste Fragen aufzugreifen: Wie integer kann ein Mensch im absoluten Regime bleiben? Welche moralische Schuld kann er ertragen, ohne zu zerbrechen? Wie kann die persönliche Freiheit bewahrt werden? Ein kraftvoller Film, der tief beeindruckt. Regie führt Mohammad Rasulof. Natürlich wird der Film in OmU ausgestrahlt, die Dauer des Films beträgt 151 Minuten. Ein Programm zum downloaden und eine Weiterleitung zum Buchen der Tickets finden Sie hier.


Absage CINEMA IRAN 2021

Liebe Freund*innen des iranischen Kinos,
liebe CINEMA IRAN Besucher*innen,

pandemiebedingt können wir leider im Jahr 2021 kein Festival durchführen.
Bei den Filmkunstwochen im August werden wir einen aktuellen iranischen Spielfilm vorstellen und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Das Festivalteam


Absage CINEMA IRAN 2020

Liebe Freund*innen des iranischen Kinos, liebe CINEMA IRAN Besucher*innen,

als wir uns Ende 2019 über das Motto des diesjährigen Festivals Gedanken machten, hatten wir keine Ahnung, wie sehr wir mit “Disruption” ins Schwarze treffen würden. Die Corona-Pandemie hat all unsere Planungen mit großer Wucht über den Haufen geworfen. Und nach langem Abwägen haben wir entschieden, dass CINEMA IRAN 2020 nicht stattfinden kann. Unser Festival lebt von der Begegnung, dem Zusammentreffen unseres diversen Publikums miteinander im Kinosaal und von den spontanen und moderierten Gesprächen danach und vor allem auch von den Begegnungen und Austauschmöglichkeiten mit unseren internationalen Filmgästen. All das ist dieses Jahr leider nicht möglich.

Wir hatten Filme gesichtet, mit Künstler:innen gesprochen. Vieles davon werden wir versuchen im nächsten Jahr nachzuholen und mit dann aktuellen Positionen zu ergänzen.

Während hier in München Lockerungen einsetzen und Kinos langsam unter Hygienebedingungen wieder öffnen, zählt der Iran zu den zehn am stärksten von Covid-19 betroffenen Ländern der Welt. Fast 11.000 Menschen sind inzwischen an oder mit dem Virus gestorben. Neben der Gesundheitskrise belasten Wirtschaftskrisen und geopolitisch wie innenpolitisch angespannte Lagen den Alltag der Menschen.

Wir werden die Zeit bis zum nächsten CINEMA IRAN Festival 2021 nutzen, weiter an unserem Programm zu feilen und aktuelle, experimentelle und künstlerisch interessante Filme aus und über Iran für Euch und für Sie nach München zu holen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim CINEMA IRAN Festival 2021!

Bleiben Sie/bleibt gesund!

Das Festivalteam


Cinema Iran
Iranisches Filmfestival München
12. – 14. Juli 2019

CINEMA IRAN 
Vom 12. bis 14. Juli 2019 präsentiert das Iranische Filmfestival München im Carl-Amery-Saal im Gasteig erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Filmprogramm ergänzt mit Lesungen und Vorträgen zu iranischer Kunst und Kultur

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Idee, Konzept und Projektleitung Cinema Iran – Iranisches Filmfestival München: Silvia Bauer
Unser Festivalplakat 2019 verwendet das Plakatmotiv des diesjährigen Eröffnungsfilms SCENES FROM THE LIFE OF A DETECTIVE, das von Siamak Pourjabber gestaltet wurde. Grafische Gestaltung für CINEMA IRAN von Saba Bussmann.
 
 

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