Cinema Iran 2015

2015 präsentieren wir zum zweiten Mal mit Cinema Iran in München Filme aus und über den Iran:

  • FIFI HOWLS FROM HAPPINESS erzählt die Geschichte des exzentrischen Malers und Bildhauers Bahman Mohassess.
  • NO LAND’S SONG schildert die Schwierigkeiten, in Teheran ein Konzert mit Sängerinnen auf die Bühne zu bringen.
  • I’M NOT ANGRY begleitet ein junges Liebespaar in Teheran nach 2009.
    Außerdem liest die Künstlerin Parastou Forouhar in der Kinobar aus ihrem Buch „Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden. Liebeserklärung an den Iran“.

Facebook Event

Vorverkauf/Reservierung Tickets

Lesung: Parastou Forouhar im Rahmen von Cinema Iran

Sehr informatives und lesenswertes Interview mit der Künstlerin Parastou Forouhar.

Süddeutsche Zeitung – Kunst gegen Unterdrückung im Iran

Am 12.9. liest sie um 18 Uhr aus ihrer Autobiografie bei CINEMA IRAN. Am 16.9. und 17.9. werden ein biografisches Filmporträt bzw. der Film OMID IST MEIN NAME… über erwachsene Kinder iranischer Dissidenten in Deutschland in der Evangelische Stadtakademie München gezeigt.

Heute in zwei Wochen: CINEMA IRAN im Monopol Kino München

Heute in zwei Wochen: CINEMA IRAN im Monopol Kino München!
Wir sind im Endspurt der Vorbereitungen.
Das Jahr 2015 hat schon einige sehenswerte iranische Filme in die deutschen Kinos gebracht – Taxi Teheran – Der Berlinale-Gewinner von Jafar Panahi, Manuscripts Don’t Burn und auch A Girl Walks Home Alone at Night.
Am 12. September zeigen wir iranische Filme aus dem Iran, aus Frankreich und Deutschland, die sich um Musik und Kunst im Iran, um die Gegenwart und die Schatten der Vergangenheit drehen und bisher nicht den Weg ins Kinoprogramm gefunden haben.
More infos soon!

11201835_753374731438559_1991522883248294577_n

BLAMES AND FLAMES

Samstag, 31. Mai 2014, 17:30 Uhr

BLAMES AND FLAMES / Falgoosh
Münchner Premiere
Blames and Flames 2

Regie: Mohammadreza Farzad, 28 Min., Iran 2011, pers. OF m. engl. UT, dokumentarischer Kurzfilm,

Im Jahr 1978, dem Geburtsjahr des Filmemachers und dem Höhepunkt der kämpferischen Auseinandersetzungen der Islamischen Revolution, brannten im Iran mehr als 130 Kinos, davon alleine 28 in der Hauptstadt Teheran. Was hat dazu geführt? Wieso standen die Kinos so im Zentrum? Welche Rolle spielten Filme und Filmemacher für die Revolution?

In seinem Essayfilm, der ausschließlich aus dokumentarischen Aufnahmen der Revolutionsjahre sowie aus Filmausschnitten bekannter Regisseure der 60er und 70er Jahre zusammengesetzt ist, analysiert Farzad die Rolle medialer Bilder in Zeiten revolutionärer Umbrüche und ihre Wechselwirkungen auf die Gesellschaft.