Cinema Iran 2017 – 12. bis 16.07.

Zum vierten Mal präsentiert Cinema Iran gemeinsam mit dem Verein Filmstadt München e.V., der Münchner Stadtbibliothek und der Evangelischen Stadtakademie München ein abwechslungsreiches Programm aus iranischen Spiel- und Dokumentarfilmen, Diskussionen, Kunst und Literatur.

Bitte merken Sie sich schon jetzt den Termin vor!

Viertes Iranisches Filmfestival München 12.-16.07.2017

Cinema Iran 2016

Im dritten Jahr von Cinema Iran werden wir wieder einen detaillierteren Blick auf das Land und seine Menschen werfen und dabei Stimmen aus dem Iran wie auch iranische Stimmen der Diaspora und andere künstlerische Positionen zum Iran vorstellen und miteinander in den Dialog treten lassen. Visuelle Geschichten, poetische und literarische Themen bilden 2016 den Schwerpunkt.
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DOK.fest empfiehlt: Filme aus und über den Iran

Wir freuen uns über die Ankündigung und Empfehlung vom DOK.fest München!

Das zweite CINEMA IRAN findet am 12. September 2015 im Monopol Kino statt. Unsere Programmerin Silvia Bauer zeigt hier zwei aktuelle Dokumentarfilme und einen Spielfilm.

Verbindendes Motiv sind Kunst und Musik. In das Filmprogramm eingefügt ist um 18 Uhr eine Lesung von Parastou Forouhar aus ihrem Buch „Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden. Liebeserklärung an den Iran“.“

DOK.fest empfielt: Cinema Iran

No Land’s Song – Ausschnitt

Hier ein klitzekleiner Ausschnitt aus „No Land’s Song“ von Ayat Najafi. Die Komponistin Sara Najafi organisiert ein Konzert für weibliche Solostimmen in Teheran. Nach der Revolution von 1979 dürfen Sängerinnen nicht mehr als Solistinnen in der Öffentlichkeit auftreten. Sara versucht dennoch einen Weg zu finden. Zugleich erinnert der Film auch an die unvergessene Tradition der großen iranischen Sängerinnen. Dokumentarfilmgenuss für Musikfreunde! Am 12.9. um 19:30 Uhr im Monopol Kino München.

 

Cinema Iran 2015

2015 präsentieren wir zum zweiten Mal mit Cinema Iran in München Filme aus und über den Iran:

  • FIFI HOWLS FROM HAPPINESS erzählt die Geschichte des exzentrischen Malers und Bildhauers Bahman Mohassess.
  • NO LAND’S SONG schildert die Schwierigkeiten, in Teheran ein Konzert mit Sängerinnen auf die Bühne zu bringen.
  • I’M NOT ANGRY begleitet ein junges Liebespaar in Teheran nach 2009.
    Außerdem liest die Künstlerin Parastou Forouhar in der Kinobar aus ihrem Buch „Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden. Liebeserklärung an den Iran“.

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